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Die Schlosser Zunft: Geschichte und Bedeutung

30.08.2025 5 mal gelesen 0 Kommentare
  • Die Schlosser Zunft entstand im Mittelalter als Zusammenschluss von Handwerkern, die Schlösser, Riegel und Beschläge fertigten.
  • Sie spielte eine zentrale Rolle beim Schutz von Eigentum und der Entwicklung sicherer Verschlusstechniken.
  • Bis heute prägt das Wissen und die Tradition der Zunft das moderne Schlosserhandwerk maßgeblich.

Ursprünge und Entwicklung der Schlosser-Zunft

Die Geschichte der Schlosser-Zunft beginnt im späten Mittelalter, als die Spezialisierung im Metallhandwerk immer weiter voranschritt. Ursprünglich waren Schmiede, Schlosser und andere Metallhandwerker oft in einer gemeinsamen Zunft organisiert. Doch mit der wachsenden Komplexität der Bauwerke und der steigenden Nachfrage nach spezialisierten Metallarbeiten – denken wir nur an kunstvoll gearbeitete Türbeschläge, massive Tore oder raffinierte Fenstergitter – entstand das Bedürfnis nach einer eigenen Standesvertretung. Die ersten eigenständigen Schlosser-Zünfte bildeten sich in deutschen Städten wie Nürnberg, Augsburg oder Köln ab dem 15. Jahrhundert heraus.

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Was viele heute gar nicht mehr wissen: Die Bezeichnung „Schlosser“ leitet sich nicht nur von Türschlössern ab, sondern bezieht sich auf das gesamte Spektrum der Metallverbindungen, also alles, was durch Schließen, Verschließen oder Verbinden aus Metall entsteht. Das war damals ein echtes Alleinstellungsmerkmal, denn während Schmiede eher grobe Eisenarbeiten erledigten, waren Schlosser für die feinen, präzisen und oft auch sicherheitsrelevanten Metallarbeiten zuständig.

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Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Schlosser-Zunft zu einer angesehenen Gemeinschaft mit strengen Aufnahmeregeln, festgelegten Lehrzeiten und einem eigenen Ehrenkodex. Diese Regeln sollten nicht nur die Qualität der Arbeit sichern, sondern auch das Wissen innerhalb der Zunft bewahren und weitergeben. Besonders spannend: Die Zunft war auch ein soziales Netzwerk, das seine Mitglieder im Krankheitsfall oder bei Arbeitslosigkeit unterstützte – eine Art frühe Handwerker-Sozialversicherung, wenn man so will.

Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert stellte die Schlosser-Zunft vor neue Herausforderungen. Viele traditionelle Aufgaben wandelten sich, Maschinen hielten Einzug in die Werkstätten, und die Zünfte verloren nach und nach ihre rechtliche Bedeutung. Dennoch blieb der Zusammenhalt der Schlosser stark – und viele der alten Bräuche, Symbole und Rituale leben bis heute in moderner Form weiter.

Struktur und Organisation der historischen Zünfte

Die historische Struktur der Schlosser-Zünfte war ein ausgeklügeltes System, das auf klaren Hierarchien und festen Regeln basierte. An der Spitze stand meist der Obermeister, der als Repräsentant und oberste Autorität der Zunft fungierte. Ihm zur Seite standen die Altgesellen und Vorsteher, die gemeinsam die Geschicke der Zunft lenkten und wichtige Entscheidungen trafen. Diese Führungsriege war verantwortlich für die Einhaltung der Zunftordnung, die Überwachung der Lehrlingsausbildung und die Vertretung der Zunft nach außen.

  • Mitgliedschaft: Der Zugang zur Zunft war streng reglementiert. Nur wer eine festgelegte Lehrzeit absolvierte, eine Gesellenprüfung bestand und ein Meisterstück anfertigte, durfte sich um die Aufnahme als Meister bewerben.
  • Lehrlingswesen: Die Ausbildung folgte festen Stufen: Lehrling, Geselle, Meister. Jeder Schritt war mit Prüfungen und oft auch mit Wanderjahren verbunden, die den Erfahrungshorizont erweiterten.
  • Regelwerke: Zunftordnungen bestimmten Arbeitszeiten, Preise, Qualität der Produkte und sogar das Verhalten der Mitglieder im Alltag. Verstöße wurden mit Geldstrafen oder im Extremfall mit Ausschluss geahndet.
  • Versammlungen: Regelmäßige Treffen, sogenannte Zunfttage, dienten dem Austausch, der Beschlussfassung und der Pflege der Gemeinschaft. Hier wurden auch Streitigkeiten geschlichtet und neue Mitglieder feierlich aufgenommen.
  • Gemeinschaftliche Verantwortung: Die Zunft sorgte für ihre Mitglieder im Krankheitsfall, bei Arbeitsunfähigkeit oder im Alter – eine frühe Form der sozialen Absicherung, die weit über das rein Berufliche hinausging.

Diese ausgefeilte Organisation war ein entscheidender Faktor für den Erfolg und das Ansehen der Schlosser-Zünfte in den Städten. Sie schuf nicht nur berufliche Standards, sondern prägte auch das gesellschaftliche Leben der Handwerker über Generationen hinweg.

Vor- und Nachteile der historischen Schlosser-Zunft im Wandel der Zeit

Vorteile Nachteile
  • Sicherung hoher handwerklicher Qualität durch klare Regeln
  • Starker Zusammenhalt und soziale Absicherung für Mitglieder
  • Bewahrung und Weitergabe von Wissen und Traditionen
  • Repräsentation der Interessen im städtischen Leben
  • Technischer Fortschritt durch Zusammenarbeit und Innovation
  • Strenge Zugangsbeschränkungen und aufwändige Aufnahmerituale
  • Wenig Flexibilität gegenüber Neuerungen in der frühen Phase
  • Gefahr der Abschottung gegenüber Außenstehenden
  • Verlust rechtlicher Bedeutung durch Industrialisierung
  • Regelungen konnten Weiterentwicklung einzelner Meister hemmen

Symbolik und Bedeutung der Zunftzeichen im Schlosserhandwerk

Zunftzeichen im Schlosserhandwerk sind weit mehr als dekorative Symbole – sie verkörpern die Identität, den Stolz und die Tradition eines uralten Berufsstandes. Jedes Zunftzeichen ist ein kompaktes visuelles Statement, das sofort Zugehörigkeit und Fachkompetenz signalisiert. Im Zentrum steht meist das klassische Motiv aus Schlüssel, Hammer und Zange, häufig ergänzt durch Amboss oder Feile. Diese Werkzeuge stehen nicht nur für das handwerkliche Können, sondern auch für die Werte der Zunft: Präzision, Verlässlichkeit und Innovationsgeist.

  • Erkennungsmerkmal: Zunftzeichen dienten früher als eine Art „Ausweis“ – an Werkstätten, auf Werkzeugen oder an der Kleidung angebracht, machten sie den Träger als Mitglied der Schlosser-Zunft kenntlich.
  • Verbindendes Element: Das gemeinsame Symbol schuf ein starkes Gemeinschaftsgefühl und eine Art unsichtbares Band zwischen den Handwerkern, egal ob in der eigenen Stadt oder auf Wanderschaft.
  • Zeichen für Qualität: Ein Produkt, das mit dem Zunftzeichen versehen war, galt als geprüft und zuverlässig – quasi ein historisches Gütesiegel, das Vertrauen schuf.
  • Weitergabe von Wissen: Das Zunftzeichen wurde oft feierlich bei der Aufnahme in die Zunft überreicht und markierte damit den Eintritt in einen Kreis von Eingeweihten, die ihr Wissen und ihre Fertigkeiten weitergaben.

Heutzutage erleben diese Zeichen eine kleine Renaissance: Sie tauchen auf Geschenken, Kleidung oder Accessoires auf und sind Ausdruck von Verbundenheit mit dem Handwerk. Für viele Schlosser ist das Zunftzeichen ein Stück gelebte Geschichte – und ein sichtbares Bekenntnis zu Qualität und Tradition.

Die Rolle der Schlosser-Zunft im gesellschaftlichen Gefüge

Die Schlosser-Zunft war weit mehr als nur ein beruflicher Zusammenschluss – sie prägte das soziale und wirtschaftliche Leben der Städte maßgeblich. Ihr Einfluss reichte von der Mitgestaltung städtischer Ordnungen bis hin zur Wahrung öffentlicher Sicherheit. Schlosser galten als Vertrauenspersonen, denn sie waren für die Anfertigung und Wartung von Schlössern, Gittern und Tresoren zuständig – Aufgaben, die absolute Zuverlässigkeit verlangten.

  • Städtische Selbstverwaltung: Die Zunft hatte Sitz und Stimme in den Stadtparlamenten und wirkte bei der Gesetzgebung mit. Ihre Vertreter konnten aktiv an der Gestaltung von Marktregeln, Bauvorschriften und Sicherheitsstandards mitwirken.
  • Soziale Verantwortung: Schlosser-Zünfte engagierten sich in karitativen Projekten, unterstützten Waisen und Witwen ihrer Mitglieder und stifteten Gelder für öffentliche Einrichtungen wie Brunnen oder Kirchen.
  • Innovationsmotor: Durch den Austausch von Techniken und die Entwicklung neuer Werkzeuge trugen Schlosser maßgeblich zum technischen Fortschritt in den Städten bei. Ihre Erfindungen fanden oft schnell Verbreitung in anderen Gewerken.
  • Schutz der Bürger: Die Kontrolle über Schlüssel und Schlösser bedeutete auch eine gewisse Machtposition. Zünfte konnten bei der Aufklärung von Diebstählen helfen oder bei Stadtbränden für Sicherheit sorgen, indem sie Zugang zu verschlossenen Gebäuden ermöglichten.

Insgesamt war die Schlosser-Zunft ein Bindeglied zwischen Handwerk, Verwaltung und Bürgerschaft. Ihr gesellschaftlicher Beitrag ging weit über das Schmieden von Metall hinaus – sie war Garant für Vertrauen, Innovation und sozialen Zusammenhalt.

Moderne Relevanz und Wandel der Schlosser-Zunft

Die Schlosser-Zunft hat sich im Laufe der Zeit radikal gewandelt – heute steht sie für ein modernes, technisch anspruchsvolles Berufsbild, das weit über die Grenzen traditioneller Handwerkskunst hinausgeht. Die klassische Zunftstruktur existiert in ihrer alten Form nicht mehr, doch das Gefühl von Gemeinschaft und fachlicher Exzellenz lebt in Innungen, Fachverbänden und Netzwerken weiter. Schlosser sind heute als Metallbauer oder Konstruktionsmechaniker in unterschiedlichsten Branchen tätig, von der Hightech-Industrie bis zum Spezialbau.

  • Technologischer Fortschritt: Digitalisierung, Automatisierung und computergestützte Fertigung haben das Tätigkeitsfeld enorm erweitert. CAD-Programme, Laserschneiden und Roboterschweißen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.
  • Neue Anforderungen: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Sicherheit stehen im Fokus. Schlosser entwickeln heute Lösungen für moderne Gebäude, Fahrzeuge und Maschinen, die höchste Ansprüche erfüllen müssen.
  • Weiterbildung und Spezialisierung: Lebenslanges Lernen ist Pflicht. Wer sich auf Schweißtechnik, Projektmanagement oder innovative Fertigungsverfahren spezialisiert, sichert sich beste Karrierechancen.
  • Netzwerke statt Zünfte: Der Austausch findet heute in überregionalen Verbänden, auf Messen und in digitalen Communities statt. Das traditionelle Zunftgefühl bleibt, doch die Formen sind zeitgemäß.

Was bleibt, ist der Stolz auf das Handwerk und die Wertschätzung für Qualität und Präzision. Die Schlosser-Zunft hat sich neu erfunden – und bleibt doch, im Kern, ein Garant für Innovation und Zusammenhalt.

Tradition und Gemeinschaft: Beispiele aus dem Schlosserhandwerk

Tradition und Gemeinschaft sind im Schlosserhandwerk nicht bloß nostalgische Begriffe, sondern werden bis heute in vielfältigen Formen gelebt. Gerade im Alltag zeigt sich, wie eng das Miteinander und die Weitergabe von Wissen verwoben sind. Viele Betriebe pflegen noch immer alte Rituale, etwa das feierliche Überreichen eines individuell gestalteten Werkzeugs an neue Gesellen oder die symbolische „Schlüsselübergabe“ beim Abschluss eines großen Projekts. Solche Gesten stärken das Zugehörigkeitsgefühl und erinnern an die lange Geschichte des Berufs.

  • Gemeinsame Projekte: Bei der Restauration historischer Gebäude arbeiten Schlosser oft generationsübergreifend zusammen. Erfahrene Meister geben ihr Know-how direkt an den Nachwuchs weiter – eine lebendige Tradition, die technisches Können und Teamgeist vereint.
  • Regionale Handwerksfeste: In vielen Regionen Deutschlands finden jährlich Handwerksfeste statt, bei denen Schlosser ihre Fertigkeiten öffentlich präsentieren. Diese Veranstaltungen fördern nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern machen das Handwerk für Außenstehende erlebbar.
  • Mentoring-Programme: Moderne Betriebe setzen auf strukturierte Mentoring-Modelle, bei denen erfahrene Fachkräfte junge Talente begleiten. So bleibt nicht nur das praktische Wissen erhalten, sondern auch die Werte und der Zusammenhalt der Branche.
  • Gemeinschaftliches Engagement: Viele Schlosser engagieren sich ehrenamtlich, etwa bei der Instandhaltung von Dorfkirchen oder der Organisation von Metallbau-Workshops für Jugendliche. Das stärkt die Verbindung zur Region und fördert Nachwuchs.

Solche Beispiele zeigen: Die Tradition der Schlosser lebt in der Gemeinschaft weiter – nicht als starres Relikt, sondern als aktiver Teil eines modernen, zukunftsorientierten Handwerks.

Zunftbezogene Geschenkideen als Ausdruck von Wertschätzung

Zunftbezogene Geschenkideen bieten eine besondere Möglichkeit, die Verbundenheit mit dem Schlosserhandwerk sichtbar zu machen und echte Wertschätzung auszudrücken. Wer einem Schlosser oder Metallbauer eine Freude machen möchte, setzt mit individuellen Präsenten ein Zeichen, das weit über das Materielle hinausgeht. Solche Geschenke spiegeln Stolz, Zugehörigkeit und die Wertschätzung für die oft unterschätzte Kunstfertigkeit des Berufsstandes wider.

  • Personalisierte Werkstatt-Accessoires: Gravierte Maßbänder, Zollstöcke oder Magnetleisten mit dem Namen und Zunftsymbol schaffen einen täglichen Bezug zum eigenen Handwerk und machen die Werkstatt ein Stück persönlicher.
  • Handgefertigte Zunftanhänger: Kleine Schmuckstücke aus Metall, etwa als Schlüsselanhänger oder Kettenanhänger, lassen sich individuell gestalten und werden oft zum geschätzten Begleiter im Alltag.
  • Limitierte Kunstdrucke: Illustrationen oder Drucke mit historischen Motiven der Schlosser-Zunft – etwa alte Werkstattansichten oder künstlerisch interpretierte Zunftzeichen – sind nicht nur dekorativ, sondern erzählen auch ein Stück Geschichte.
  • Exklusive Erlebnisgutscheine: Gutscheine für Schmiedekurse, Metallbau-Workshops oder Fachmessen bieten Gelegenheit, das eigene Können zu erweitern und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
  • Traditionsreiche Urkunden: Eine individuell gestaltete Ehrenurkunde mit persönlicher Widmung und Zunftsymbol eignet sich hervorragend zu Jubiläen oder besonderen Anlässen und unterstreicht die Anerkennung für langjährige Berufstreue.

Mit solchen Präsenten wird nicht nur ein Stück Tradition weitergegeben, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Schlosserhandwerks gestärkt. Sie sind Ausdruck echter Anerkennung und machen die Zunftzugehörigkeit auf eine sehr persönliche Weise sichtbar.

Fazit: Die bleibende Bedeutung der Schlosser-Zunft in Handwerk und Gesellschaft

Die bleibende Bedeutung der Schlosser-Zunft zeigt sich heute vor allem in ihrer Fähigkeit, sich stetig neu zu erfinden und aktuelle Herausforderungen aktiv zu gestalten. Während viele traditionelle Strukturen verschwunden sind, hat sich ein modernes Selbstverständnis entwickelt, das auf fachlicher Exzellenz, Innovationsbereitschaft und gesellschaftlicher Verantwortung fußt. Schlosserinnen und Schlosser prägen mit ihrem Know-how nicht nur die technische Infrastruktur, sondern tragen auch zur Gestaltung nachhaltiger Lebensräume bei – etwa durch die Entwicklung ressourcenschonender Metallkonstruktionen oder die Integration neuer Sicherheitstechnologien.

  • Impulse für die Ausbildung: Die Zunfttradition inspiriert Ausbildungsbetriebe dazu, Werte wie Verlässlichkeit, Präzision und Teamgeist gezielt zu fördern. Dadurch entstehen Ausbildungswege, die sowohl klassische Handwerkskunst als auch moderne Technik vereinen.
  • Gesellschaftliche Relevanz: Schlosser engagieren sich zunehmend in sozialen Projekten, etwa bei der Integration von Geflüchteten in handwerkliche Berufe oder durch ehrenamtliche Bildungsarbeit an Schulen. Damit stärken sie das gesellschaftliche Miteinander und fördern Nachwuchs.
  • Wirtschaftliche Bedeutung: Das Schlosserhandwerk bleibt ein stabiler Wirtschaftsfaktor, der Innovationen in Bau, Industrie und Mobilität vorantreibt. Gerade in Zeiten des Wandels sind flexible, qualifizierte Fachkräfte unverzichtbar.

Die Schlosser-Zunft bleibt also weit mehr als ein Relikt vergangener Zeiten. Sie ist lebendiger Teil eines Handwerks, das Tradition und Fortschritt auf einzigartige Weise verbindet und damit auch in Zukunft unverzichtbar für Gesellschaft und Wirtschaft bleibt.

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FAQ zur Schlosser-Zunft und ihrer modernen Bedeutung

Was versteht man unter einer Schlosser-Zunft?

Die Schlosser-Zunft war ein historischer Zusammenschluss von Schlossern, der der Sicherung von Qualitätsstandards, der Weiterbildung und der sozialen Absicherung diente. Die Zunft pflegte alte Traditionen, förderte den Zusammenhalt und vertrat die Interessen ihrer Mitglieder sowohl handwerklich als auch gesellschaftlich.

Welche Aufgaben und Tätigkeiten hat ein Schlosser heute?

Moderne Schlosser, heute meist als Metallbauer oder Konstruktionsmechaniker bezeichnet, fertigen, reparieren und warten Metallkonstruktionen wie Geländer, Treppen oder Fensterrahmen. Zu ihren Aufgaben gehören auch das Lesen technischer Zeichnungen, das Schweißen und das Bedienen moderner Maschinen.

Welche Bedeutung haben die Zunftzeichen im Schlosserhandwerk?

Zunftzeichen wie Schlüssel, Hammer und Zange sind traditionelle Symbole, die Zugehörigkeit, Stolz und die handwerkliche Tradition der Schlosser-Zunft ausdrücken. Früher dienten sie zur Erkennung, heute sind sie beliebte Motive auf Geschenken oder Arbeitskleidung und stehen für Qualität und Gemeinschaft.

Wie hat sich die Schlosser-Zunft im Laufe der Zeit verändert?

Im Zuge der Industrialisierung verloren die traditionellen Zünfte ihre rechtliche Bedeutung. Die Werte wie Qualität, Zusammenhalt und Wissenstransfer bleiben jedoch lebendig – heute in Form von Innungen, Fachverbänden und modernen Weiterbildungswegen.

Welche Geschenkideen eignen sich für Schlosser oder Metallbauer mit Zunftbezug?

Beliebt sind personalisierte Werkstatt-Accessoires, handgefertigte Zunftanhänger, T-Shirts oder Krüge mit Zunftzeichen, sowie Erlebnisgutscheine für Metallbau-Workshops. Solche Geschenke drücken Wertschätzung aus und stärken das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Handwerks.

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Zusammenfassung des Artikels

Die Schlosser-Zunft entstand im Mittelalter als spezialisierte Handwerksgemeinschaft mit strengen Regeln, sozialer Absicherung und prägender Symbolik.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Die Ursprünge der Schlosser-Zunft verstehen: Beschäftige dich mit der Geschichte der Schlosser-Zunft, um ein tieferes Verständnis für die heutigen Strukturen und Traditionen im Metallhandwerk zu gewinnen. Die Entstehung der Zunft im Mittelalter und ihre Entwicklung zeigen, wie wichtig Spezialisierung und Gemeinschaft für den Beruf waren und sind.
  2. Traditionen als Qualitätsmerkmal nutzen: Die strengen Aufnahmeregeln, das Meisterstück und die feste Lehrlingsausbildung haben bis heute Einfluss auf die handwerkliche Qualität. Orientiere dich an diesen historischen Standards, um im eigenen Betrieb hochwertige Arbeit und Nachwuchsförderung zu gewährleisten.
  3. Symbolik und Gemeinschaft aktiv pflegen: Zunftzeichen sind nicht nur Dekoration, sondern Ausdruck von Zugehörigkeit, Fachkompetenz und Qualitätsbewusstsein. Nutze solche Symbole, um das Gemeinschaftsgefühl im Betrieb zu stärken und den Stolz auf das Handwerk sichtbar zu machen.
  4. Von der Zunft zur modernen Vernetzung: Auch wenn die klassische Zunftstruktur heute nicht mehr existiert, lohnt sich die Teilnahme an Innungen, Fachverbänden und Netzwerken. Der Austausch mit Kollegen fördert Innovation, Weiterbildung und sichert langfristigen Erfolg im Schlosserhandwerk.
  5. Traditionelle Werte in den modernen Alltag integrieren: Werte wie Verlässlichkeit, Präzision und soziales Engagement, die aus der Zunftzeit stammen, sind auch heute noch aktuell. Integriere sie bewusst in den Arbeitsalltag und die Ausbildung, um ein zukunftsfähiges und attraktives Berufsbild zu schaffen.

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