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Die Kosten pro Arbeitsstunde eines Schlossers: Was ist angemessen?

18.01.2026 28 mal gelesen 0 Kommentare
  • Die Kosten pro Arbeitsstunde eines Schlossers variieren je nach Region und Erfahrung zwischen 40 und 100 Euro.
  • Zusätzliche Faktoren wie Materialkosten und Anfahrtskosten können den Gesamtpreis beeinflussen.
  • Ein Vergleich von Angeboten verschiedener Schlosser kann helfen, ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Zusammensetzung des Stundenlohns eines Schlossers

Der Stundenlohn eines Schlossers setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen, die die Gesamtkosten für den Auftraggeber bestimmen. Diese Struktur ist wichtig zu verstehen, um die Preisgestaltung nachvollziehen zu können.

Die Hauptbestandteile des Stundenlohns sind:

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  • Stundenlohn: Dies ist der Betrag, den ein Schlosser für seine Arbeit erhält. Er variiert je nach Erfahrung und Qualifikation, liegt jedoch in der Regel zwischen 20 und 30 Euro netto.
  • Lohnnebenkosten: Dazu zählen Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, wie Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung. Diese Kosten können bis zu 20% des Bruttolohns ausmachen. Außerdem sind bezahlte Urlaubs- und Feiertage sowie Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall hier einbezogen.
  • Gemeinkosten: Diese umfassen die betrieblichen Aufwendungen, die nicht direkt auf einen einzelnen Auftrag zurückzuführen sind. Dazu gehören Miet- und Nebenkosten für Werkstätten, Gehälter für Verwaltungsmitarbeiter sowie Kosten für Werkzeuge und Material. Gemeinkosten können zwischen 25 und 35% des Stundenlohns ausmachen.
  • Gewinnmarge: Diese ist notwendig, damit der Betrieb nachhaltig arbeiten kann. Die Gewinnspanne beträgt meist 2 bis 3% des Gesamtbetrags.
  • Umsatzsteuer: In Deutschland beträgt die gesetzliche Umsatzsteuer 19%, die auf den Gesamtbetrag des Stundenlohns aufgeschlagen wird.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Angenommen, der Stundenverrechnungssatz für einen Schlosser beträgt 76 Euro brutto. Davon entfallen etwa 21 Euro auf den reinen Stundenlohn, während die restlichen Kosten sich aus Lohnnebenkosten, Gemeinkosten, Gewinn und Umsatzsteuer zusammensetzen.

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Zusammengefasst zeigt sich, dass der Stundenlohn eines Schlossers nicht nur die Bezahlung für die geleistete Arbeit umfasst, sondern auch viele weitere Faktoren berücksichtigt werden müssen, um ein faires und wirtschaftliches Angebot zu erstellen.

Verdienstbeispiel für Schlosser

Um ein besseres Verständnis für die Kostenstruktur eines Schlossers zu erhalten, betrachten wir ein konkretes Verdienstbeispiel. Dieses Beispiel zeigt, wie sich der Stundenverrechnungssatz zusammensetzt und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.

Nehmen wir an, ein Schlosser hat einen Stundenverrechnungssatz von 76,58 Euro brutto. Dieser Betrag setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen:

  • Gemeinkosten: 20,59 Euro
  • Gesetzliche Sozialaufwendungen: 7,32 Euro
  • Tarifliche und freiwillige Sozialaufwendungen: 11,35 Euro
  • Mehrwertsteuer: 12,23 Euro
  • Stundenlohn für Gesellen: 21,50 Euro
  • Gewinn: 3,59 Euro

In dieser Aufschlüsselung sehen wir, dass der Stundenlohn für einen Gesellen, der bei 21,50 Euro liegt, nur einen Teil des gesamten Stundensatzes ausmacht. Die restlichen Kosten, wie Gemeinkosten und Sozialabgaben, sind ebenfalls wesentliche Faktoren, die den Endpreis beeinflussen.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Wenn ein Schlosser an einem Tag 8 Stunden arbeitet, würde sich der Gesamtbetrag folgendermaßen berechnen:

Gesamtkosten = Stundenverrechnungssatz x Arbeitsstunden

Das ergibt:

76,58 Euro x 8 Stunden = 612,64 Euro brutto

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie sich die Kosten für einen Auftraggeber zusammensetzen und zeigt, dass der Stundenverrechnungssatz eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt, die über den reinen Stundenlohn hinausgehen.

Für Auftraggeber ist es wichtig, diese Struktur zu verstehen, um realistische Erwartungen hinsichtlich der Kosten für Schlosserarbeiten zu haben.

Branchenunterschiede beim Stundenlohn von Schlossers

Die Löhne von Schlossers variieren erheblich zwischen verschiedenen Handwerksbranchen. Diese Unterschiede spiegeln sich nicht nur in den Stundenlöhnen wider, sondern auch in den spezifischen Anforderungen und Qualifikationen der jeweiligen Gewerke.

Hier sind einige der relevanten Branchen und deren durchschnittliche Stundenlöhne für Meister und Gesellen:

  • Dachdecker und Zimmerer:
    • Meister: 72 Euro
    • Gesellen: 64 Euro
  • Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK):
    • Meister: 70 Euro
    • Gesellen: 61 Euro
  • Fensterbau:
    • Meister: 72 Euro
    • Gesellen: 62 Euro
  • Metallbau und Anlagenbau:
    • Meister: 70 Euro
    • Gesellen: 60 Euro
  • Elektriker:
    • Meister: 69 Euro
    • Gesellen: 58 Euro
  • Tischler und Schreiner:
    • Meister: 66 Euro
    • Gesellen: 61 Euro
  • Hoch- und Tiefbau:
    • Meister: 65 Euro
    • Gesellen: 60 Euro
  • Maler:
    • Meister: 65 Euro
    • Gesellen: 58 Euro
  • Maurer:
    • Stundenlohn: zwischen 45 und 65 Euro

Diese Unterschiede können durch mehrere Faktoren beeinflusst werden, darunter:

  • Komplexität der Arbeit: Berufe, die höhere technische Fähigkeiten oder spezialisierte Kenntnisse erfordern, tendieren dazu, höhere Löhne zu zahlen.
  • Marktnachfrage: In Regionen mit hoher Nachfrage nach bestimmten Handwerkern können die Löhne entsprechend steigen.
  • Ausbildung und Erfahrung: Meister, die eine umfassende Ausbildung und langjährige Erfahrung vorweisen können, erhalten in der Regel höhere Vergütungen als Gesellen.

Insgesamt ist es wichtig für Auftraggeber, sich über diese Unterschiede im Klaren zu sein, um fundierte Entscheidungen hinsichtlich der Auswahl und Beauftragung von Schlossers und anderen Handwerkern zu treffen.

Regionale Unterschiede beim Stundenlohn von Schlossers

Die regionalen Unterschiede beim Stundenlohn von Schlossers sind signifikant und beeinflussen die Gesamtkosten für Handwerksleistungen erheblich. In Deutschland variieren die Preise stark, abhängig von der jeweiligen Region. Dies hat verschiedene Ursachen, wie die Lebenshaltungskosten, Marktnachfrage und die wirtschaftliche Situation vor Ort.

In den teuersten Regionen Deutschlands liegen die Stundenlöhne für Schlossers häufig am oberen Ende der Skala. Hier einige Beispiele:

  • Hamburg: 75 Euro
  • Berlin und Hessen: je 73 Euro
  • Schleswig-Holstein und Niedersachsen: je 72 Euro
  • Baden-Württemberg: 71 Euro

Diese Regionen zeichnen sich durch eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Handwerkern aus, was die Löhne entsprechend nach oben treibt. Zudem sind die Lebenshaltungskosten in diesen Städten in der Regel höher, was sich auch auf die Preise für Dienstleistungen auswirkt.

Im Gegensatz dazu gibt es auch günstigere Regionen, in denen die Stundensätze deutlich niedriger sind:

  • Mecklenburg-Vorpommern: 56 Euro
  • Sachsen: 57 Euro
  • Thüringen: 60 Euro

In diesen Gebieten ist die Nachfrage nach Handwerksdienstleistungen oft geringer, und die Lebenshaltungskosten sind im Vergleich zu den teureren Regionen niedriger. Dies führt zu einem insgesamt geringeren Stundenlohn für Schlossers.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass regionale Unterschiede beim Stundenlohn von Schlossers nicht nur von den wirtschaftlichen Bedingungen abhängen, sondern auch von der spezifischen Nachfrage nach Handwerksleistungen in den jeweiligen Gebieten. Daher sollten Auftraggeber bei der Kalkulation von Kosten immer die regionalen Gegebenheiten im Blick behalten.

Lohn- und Preisentwicklung im Schlossereihandwerk

Die Lohn- und Preisentwicklung im Schlossereihandwerk unterliegt verschiedenen wirtschaftlichen Einflüssen, die sowohl die Kostenstruktur als auch die Vergütung der Handwerker beeinflussen. In den letzten Jahren sind die Löhne im Handwerk insgesamt gestiegen, was durch mehrere Faktoren bedingt ist.

Ein wesentlicher Faktor ist die steigende Nachfrage nach handwerklichen Dienstleistungen. Insbesondere in urbanen Gebieten, wo der Wohnungsbau floriert, sind qualifizierte Handwerker gefragt. Diese Nachfrage führt oft zu höheren Löhnen, da Betriebe um die besten Fachkräfte konkurrieren müssen.

Ein weiterer Aspekt ist die Inflation, die die Lebenshaltungskosten erhöht und somit auch einen Einfluss auf die Lohnforderungen der Handwerker hat. Um den steigenden Kosten des Lebens gerecht zu werden, verlangen viele Handwerker höhere Stundenlöhne. Diese Entwicklung wird auch durch die steigenden Materialpreise verstärkt, die Handwerksbetriebe dazu zwingen, ihre Preise anzupassen, um rentabel zu bleiben.

Zusätzlich spielt die technologische Entwicklung eine Rolle. Neue Technologien und Maschinen erfordern oft zusätzliche Schulungen und Qualifikationen. Handwerker, die sich fort- und weiterbilden, können höhere Löhne erzielen, da ihre Fähigkeiten gefragter sind. Dies hat zur Folge, dass auch die Löhne für weniger qualifizierte Stellen angehoben werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Die Tarifverhandlungen sind ebenfalls ein entscheidender Faktor. In vielen Handwerksberufen gibt es Tarifverträge, die regelmäßig neu verhandelt werden. Diese Verträge legen nicht nur die Löhne, sondern auch andere Arbeitsbedingungen fest. Die Einigung auf höhere Löhne in diesen Verhandlungen hat direkte Auswirkungen auf die Lohnstruktur im gesamten Handwerk.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Lohn- und Preisentwicklung im Schlossereihandwerk von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, die sich ständig ändern. Für Auftraggeber ist es wichtig, diese Entwicklungen im Auge zu behalten, um realistische Erwartungen hinsichtlich der Kosten für Schlossersarbeiten zu haben und um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Zusatzkosten und Aufschläge für Schlosserarbeiten

Bei der Beauftragung eines Schlossers sollten Auftraggeber auch die möglichen Zusatzkosten und Aufschläge berücksichtigen, die über den regulären Stundenlohn hinausgehen. Diese Kosten können erheblich variieren, je nach Art der Arbeit, Materialbedarf und spezifischen Anforderungen des Projekts.

Hier sind einige der häufigsten Zusatzkosten, die bei Schlosserarbeiten anfallen können:

  • Anfahrtskosten: Viele Schlosser berechnen eine Pauschale für die Anfahrt, die je nach Entfernung zum Einsatzort unterschiedlich ausfallen kann. Diese Kosten werden oft zusätzlich zum Stundenlohn erhoben.
  • Materialkosten: Die Kosten für Materialien, die für die Ausführung der Arbeiten benötigt werden, sind ebenfalls nicht im Stundenlohn enthalten. Diese Kosten können je nach Projekt stark variieren, insbesondere wenn spezielle Materialien oder Werkzeuge erforderlich sind.
  • Überstunden: Wenn Arbeiten außerhalb der regulären Arbeitszeiten oder an Wochenenden durchgeführt werden, können Überstundenaufschläge anfallen. Diese liegen häufig über dem normalen Stundensatz und sollten im Vorfeld geklärt werden.
  • Notfallzuschläge: Bei dringenden Einsätzen, beispielsweise bei Notfällen oder unerwarteten Reparaturen, können zusätzliche Gebühren anfallen. Diese Zuschläge variieren je nach Anbieter und Dringlichkeit der Arbeiten.
  • Entsorgungskosten: Falls alte Materialien oder Teile entsorgt werden müssen, können dafür ebenfalls Gebühren anfallen. Diese sollten im Kostenvoranschlag berücksichtigt werden.

Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, ist es ratsam, im Vorfeld alle Kosten transparent zu besprechen. Ein detaillierter Kostenvoranschlag, der alle potenziellen Zusatzkosten auflistet, kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es für Auftraggeber wichtig ist, sich über die möglichen Zusatzkosten im Klaren zu sein und diese bei der Budgetplanung zu berücksichtigen. Eine offene Kommunikation mit dem Schlosser über alle anfallenden Kosten sorgt für Klarheit und Zufriedenheit auf beiden Seiten.

Kosten für Schlosser: Tipps für Auftraggeber

Für Auftraggeber ist es entscheidend, ein klares Verständnis der Kostenstruktur und der möglichen Ausgaben für Schlosserarbeiten zu haben. Hier sind einige hilfreiche Tipps, um die Kosten im Blick zu behalten und faire Preise zu erzielen:

  • Einholen mehrerer Angebote: Vergleichen Sie die Preise und Leistungen von verschiedenen Schlossern. Holen Sie mindestens drei Angebote ein, um ein Gefühl für die marktüblichen Preise zu bekommen. Achten Sie darauf, dass alle Angebote detailliert sind und die gleichen Leistungen umfassen.
  • Klare Projektbeschreibung: Stellen Sie sicher, dass Sie dem Schlosser eine präzise Beschreibung der gewünschten Arbeiten geben. Je detaillierter die Informationen sind, desto genauer kann der Kostenvoranschlag ausfallen. Unklare Angaben können zu Missverständnissen und unerwarteten Zusatzkosten führen.
  • Kostentransparenz anfordern: Fragen Sie den Schlosser nach einer detaillierten Aufschlüsselung der Kosten. Verstehen Sie, wie sich der Stundenlohn zusammensetzt und welche Zusatzkosten (z.B. Material, Anfahrt, Überstunden) zu erwarten sind. Eine transparente Kommunikation hilft, böse Überraschungen zu vermeiden.
  • Referenzen prüfen: Informieren Sie sich über die Erfahrungen anderer Kunden mit dem Schlosser. Bewertungen und Empfehlungen können wertvolle Hinweise auf die Qualität der Arbeit und die Preisgestaltung geben. Nutzen Sie Plattformen oder lokale Netzwerke, um Feedback zu sammeln.
  • Vertragliche Regelungen: Lassen Sie sich einen schriftlichen Vertrag geben, der alle vereinbarten Leistungen, Preise und Zahlungsmodalitäten festhält. Dies schützt beide Parteien und sorgt dafür, dass alle Aspekte klar geregelt sind.
  • Flexibilität bei den Terminen: Wenn möglich, seien Sie flexibel bei den Terminen. In Zeiten geringer Nachfrage können Handwerker möglicherweise günstigere Preise anbieten oder Sonderangebote haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine gründliche Vorbereitung und offene Kommunikation entscheidend sind, um die Kosten für Schlosserarbeiten realistisch einzuschätzen und faire Preise zu erzielen. Durch das Einhalten dieser Tipps können Auftraggeber nicht nur Geld sparen, sondern auch sicherstellen, dass die Arbeiten zu ihrer Zufriedenheit ausgeführt werden.

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Erfahrungen und Meinungen

Nutzer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen mit den Kosten eines Schlossers. Viele schätzen die Transparenz in der Preisgestaltung. Ein Schlosser erklärt, dass sein Stundenlohn von 25 bis 35 Euro reicht. Dies hängt stark von der Region und der Komplexität der Arbeiten ab. In städtischen Gebieten sind die Preise oft höher. Anwender bemerken, dass die Erfahrung des Schlossers ebenfalls einen großen Einfluss hat. Ein erfahrener Schlosser kann mehr verlangen als ein Berufseinsteiger.

Ein typisches Beispiel: Ein Nutzer benötigte eine Türöffnung und zahlte 70 Euro für eine Stunde Arbeit. Der Schlosser hatte viel Erfahrung und konnte den Auftrag schnell erledigen. Anwender berichten, dass sie für Notdienste zwischen 80 und 150 Euro pro Stunde zahlen. Dies ist häufig abhängig von der Uhrzeit und dem Wochentag. Am Wochenende oder nachts steigen die Preise oft erheblich.

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Laut einer Quelle liegen die durchschnittlichen Gehälter für Schlossereien bei etwa 2.500 bis 3.200 Euro brutto im Monat. Dies beeinflusst auch die Preisgestaltung. Ein Schlosser muss nicht nur seinen Lohn decken, sondern auch Materialkosten, Werkzeug und Versicherung. Nutzer betonen, dass eine klare Preisabsprache vor dem Auftrag wichtig ist.

Ein häufiges Problem: Unklare Kostenvoranschläge. Anwender berichten, dass sie oft überrascht von den Endkosten sind. Ein Nutzer schildert, wie ein Schlosser nach einem Auftrag plötzlich zusätzliche Gebühren verlangte. Transparente Kommunikation ist daher entscheidend. Viele Nutzer empfehlen, im Vorfeld einen schriftlichen Kostenvoranschlag einzuholen.

In Foren wird auch die Qualität der Arbeit thematisiert. Ein Nutzer hebt hervor, dass ein höherer Preis nicht immer bessere Qualität bedeutet. "Es gibt günstige Schlossereien, die gute Arbeit leisten," sagt er. Allerdings gebe es auch schwarze Schafe, die minderwertige Materialien verwenden. Das Vertrauen in die Dienstleister ist für viele Anwender ein zentraler Punkt.

Ein weiterer Aspekt ist die Ausbildung. Ein Nutzer erklärt, dass gut ausgebildete Schlossers eine höhere Fachkompetenz besitzen. Diese Fachleute können oft effizienter arbeiten und Probleme schneller lösen. Ein Schlosser mit einer soliden Ausbildung kann mehr verlangen. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei bis vier Jahre, was sich auch im Preis niederschlägt.

Insgesamt zeigen die Erfahrungen der Nutzer, dass die Kosten für einen Schlosser stark variieren können. Die Zusammensetzung des Stundenlohns ist transparent, aber nicht immer nachvollziehbar. Anwender raten dazu, mehrere Angebote einzuholen und die Preise zu vergleichen. So können unerwartete Kosten vermieden werden. Plattformen wie Kununu bieten Raum für Diskussionen über die Qualität und die Preise von Schlossereien.


Häufige Fragen zu den Kosten für Schlosserarbeiten

Wie hoch ist der durchschnittliche Stundenlohn eines Schlossers?

Der durchschnittliche Stundenlohn eines Schlossers liegt zwischen 20 und 30 Euro netto, abhängig von Erfahrung und Qualifikation.

Was sind die Hauptfaktoren, die den Stundenlohn beeinflussen?

Die Hauptfaktoren sind Lohnnebenkosten, Gemeinkosten, Gewinnmarge und die gesetzliche Umsatzsteuer von 19%.

Welche Zusatzkosten können bei Schlosserarbeiten anfallen?

Zusatzkosten können Anfahrtskosten, Materialkosten, Überstundenaufschläge und Notfallzuschläge umfassen.

Warum sind die Löhne für Schlosser regional unterschiedlich?

Die Löhne variieren je nach Lebenshaltungskosten, Marktnachfrage und wirtschaftlicher Lage in der jeweiligen Region.

Wie kann ich die Kosten für Schlosserarbeiten niedrig halten?

Vergleichen Sie Angebote von verschiedenen Schlossers, stellen Sie klare Projektbeschreibungen zur Verfügung und fordern Sie Kostentransparenz an.

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Zusammenfassung des Artikels

Der Stundenlohn eines Schlossers setzt sich aus verschiedenen Komponenten wie Lohn, Sozialabgaben und Gemeinkosten zusammen, wobei regionale Unterschiede die Preise beeinflussen. In Deutschland variieren die Stundensätze je nach Branche und Region erheblich.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Einholen mehrerer Angebote: Vergleichen Sie die Preise und Leistungen von verschiedenen Schlossers. Holen Sie mindestens drei Angebote ein, um ein Gefühl für die marktüblichen Preise zu bekommen.
  2. Klare Projektbeschreibung: Stellen Sie sicher, dass Sie dem Schlosser eine präzise Beschreibung der gewünschten Arbeiten geben. Je detaillierter die Informationen sind, desto genauer kann der Kostenvoranschlag ausfallen.
  3. Kostentransparenz anfordern: Fragen Sie den Schlosser nach einer detaillierten Aufschlüsselung der Kosten, um unerwartete Zusatzkosten zu vermeiden.
  4. Referenzen prüfen: Informieren Sie sich über die Erfahrungen anderer Kunden mit dem Schlosser, um die Qualität der Arbeit und die Preisgestaltung besser einschätzen zu können.
  5. Vertragliche Regelungen: Lassen Sie sich einen schriftlichen Vertrag geben, der alle vereinbarten Leistungen, Preise und Zahlungsmodalitäten festhält, um Missverständnisse zu vermeiden.

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